Songtext
Die Straßen glänzen nass im Lichtermeer
Die Stadt ist voll und trotzdem wirkt sie leer
Gesichter ziehn vorbei so dicht an dicht
Und jeder sucht ein bisschen warmes Licht
Man redet viel von Nähe in diesen Tagen
Von Frieden den man kurz im Blick behält
Doch kaum wirds laut kaum ruft der alte Takt
Vergessen wir was uns zusammenhält
Und irgendwo ganz tief in mir
Wird es auf einmal still
Endlich bist du da du stille Weihnachtszeit
Die Welt hält inne mein Herz hat wieder Zeit
Zum Atmen zum Spüren was wirklich zählt
Ich wünschte wir würden uns neu besinnen
Uns der Liebe entgegenstrecken
Die längst schon da ist und uns hält
Wir wollen gut sein wenigstens für jetzt
Ein Lächeln mehr ein bisschen weniger Stress
Doch unter all dem Lärm dem schnellen Gehn
Bleibt diese Sehnsucht die wir kaum verstehn
Denn tief in uns brennt noch ein leiser Schein
Der weiß wir sind für mehr gedacht als das
Er wartet nicht auf große Worte
Nur auf den Moment in dem man still sein kann
Fürchte dich nicht
So leise dass man es fast übersieht
Endlich bist du da du stille Weihnachtszeit
Die Welt hält inne mein Herz hat wieder Zeit
Zum Atmen zum Spüren was wirklich zählt
Ich wünschte wir würden uns neu besinnen
Uns der Liebe entgegenstrecken
Die längst schon da ist und uns hält
O stille Nacht o heilige Nacht
Kaum jemand hat noch an dich gedacht
Und doch wohnt alles was mein Herz begehrt
In dir
In einem Kind das kam
So arm so nah so wahr
Endlich bist du da nicht nur für diese Zeit
Nicht nur ein Fest nicht nur ein Augenblick
Du bist der Anfang der uns findet
Wenn wir aufhörn wegzusehn
Du bist die Liebe die wir suchten
Und die uns fand
In dieser Nacht
Endlich bist du da
Und bleibst