Songtext
Du redest weich doch weißt es besser
Hast Licht erkannt und spielst Verhüter
Du nickst verständnisvoll und mild
Doch schweigst wo einer Wahrheit will
Du sagst ich will nicht dass er geht
Doch lässt ihn ziehn ganz ohne Gebet
Du meinst du wärst kein Richter heut
Doch dein Schweigen macht dich zum Geleit
Du hast die Antwort doch gibst sie nicht
Kennst den Weg doch zeigst kein Licht
Du trägst das Kreuz doch bleibst zurück
Weil Menschenfurcht dir raubt dein Glück
Du fürchtest Blicke Reaktion
Doch nicht das Feuer nicht den Thron
Du weißt was rettet was besteht
Doch gehst vorbei als wärs zu spät
Menschenfurcht ist Stolz in Tarnung
Verhüllt in Frömmigkeit und Ahnung
Du siehst den Fall und bleibst doch stumm
Doch Schweigen macht dich selbst zum Grund
Du sagst ich glaub nur ganz privat
Doch dieses Schweigen ist Verrat
Denn wer die Rettung kennt und schweigt
Verleugnet das was Jesus zeigt
Du gehst an Menschen täglich vorbei
Kennst ihr Ende und bist dabei
Doch sprichst kein Wort greifst niemals ein
Du nennst das Liebe doch das ist Schein
Du willst geliebt sein ohne Mut
Doch Schweigen ist kein heiliges Gut
Du meinst du dienst doch dienst nur dir
Denn echte Liebe spricht von ihm
Zieh aus dem Schatten steh ins Licht
Was du verschweigst das rettet nicht
Die Welt braucht keine Kompromisse
Sondern Gnade Ruf und göttliche Küsse
Du wurdest nicht berufen zum Versteck
Sondern gesandt auf brennendem Dreck
Die Stimme ruft das Kreuz war echt
Was hält dich Bruder was ist gerecht
Menschenfurcht ist keine Tugend
Sie ist Stolz mit falschem Schwung
Sie fürchtet Mensch nicht Ewigkeit
Und lässt die Wahrheit sterben breit
Doch heute ruft der Himmel klar
Rede handle sei endlich wahr
Denn echte Liebe schweigt nicht still
Sie sagt komm heim wenn du noch willst