Songtext
Sie tragen den Morgen, auch wenn keiner’s sieht,
stehen still in Stürmen, wenn das Leben flieht.
Sie fragen nicht lange, sie handeln zuerst,
sie geben ihr Letztes – und oft noch mehr.
Sie kennen dein Weinen, noch bevor du’s verstehst,
sie halten dich fest, wenn du lieber gehst.
Sie reden mit Blicken, sie lieben im Tun – sie sind wie der Boden,
auf dem Träume ruh’n.
Mütter – ihr seid mehr als Worte je sagen,
ihr tragt die Welt, ohne euch zu beklagen.
Ihr baut uns ein Nest aus Mut und Geduld,
mit Händen voll Gnade, mit Herzen voll Glut.
Ihr kämpft ohne Waffen, ihr heilt ohne Preis – Mütter – ihr seid der stillste Beweis,
dass Liebe nicht fragt, was sie kriegt oder zählt – ihr seid der Grund,
warum vieles noch hält.
Sie schlafen in Sorgen, doch wachen im Licht,
sie tragen das Leid – doch sie leben es nicht.
Sie teilen ihr Brot, ihr Herz und ihr Haus – sie reißen sich auf – doch ruhen nie aus.
Sie glauben an Wege, die niemand mehr sieht,
verzeih’n ohne Worte, wenn man sie verbiegt.
Sie geben uns Wurzeln und Flügel zugleich – sie machen uns stark – doch bleiben weich.
Mütter – ihr seid mehr als Worte je sagen,
ihr tragt die Welt, ohne euch zu beklagen.
Ihr baut uns ein Nest aus Mut und Geduld,
mit Händen voll Gnade, mit Herzen voll Huld.
Ihr kämpft ohne Waffen, ihr heilt ohne Preis – Mütter – ihr seid der stillste Beweis,
dass Liebe nicht fragt, was sie kriegt oder zählt – ihr seid der Grund,
warum vieles noch hält.
Ihr habt uns geboren – mehr noch: geprägt.
Ihr habt uns versöhnt, wenn die Welt uns bewegt.
Ihr seid die Geschichte, die niemand vergisst – weil in euch das Wahre geschrieben ist.
Mütter – ihr seid das Herz unserer Zeit,
die Kraft, die in leisen Momenten bleibt.
Ihr seid das Zuhause, das uns nie verlässt – auch wenn ihr längst ruht – ihr bleibt unser Nest.
Ihr seid die Liebe, die niemand ersetzt – Mütter – ihr seid das wahre Gesetz.
Nicht geschrieben – doch ewig besteh’n:
In jedem Leben – wird man euch seh’n.
ohne Lautsprecher, ohne Bühne, ohne Applaus.
Und doch trägt sie uns alle:
Die Kraft einer Mutter.
Dieses Lied ist keine Ballade über Heldinnen aus Legenden.
Es ist ein Lied über die, die jeden Tag Wunder tun,
ohne dass es jemand merkt.
Die, die mit müden Augen morgens aufstehen,
weil ein Kind weint – oder lacht.
Die, die mit einer Hand Windeln wechseln
und mit der anderen das Leben zusammenhalten.
Die, die sich selbst vergessen, damit andere sich finden.
Die, die lieben ohne Bedingungen,
tragen ohne Lohn,
vergeben ohne Nachtrag
und kämpfen ohne Waffen.
„MÜTTER“ ist eine Hymne.
Keine kitschige. Eine echte.
Sie erzählt von der unermüdlichen Liebe,
die nicht in Kalender passt.
Von Schuld, die sie tragen, obwohl sie nicht ihre ist.
Von Stärke, die niemals brüllt –
aber niemals bricht.
Von all dem, was sie tun, ohne es laut zu machen.
Vom Brot, das sie teilen.
Von Herzen, die sie offenhalten.
Vom Zuhause, das sie sind –
auch wenn sie längst gegangen sind.
Und gleichzeitig ist es auch ein Lied der Freude:
Denn wer je erlebt hat, wie ein Kind in die offenen Arme einer Mutter rennt,
weiß: Diese Liebe ist ein Zuhause mit Herzschlag.
Dieses Lied verneigt sich.
Vor jeder Mutter.
Egal, ob mit eigenem Kind oder mit einem Herzen, das trägt.
Denn Mutterschaft ist kein Titel – sie ist eine Haltung.
9. Mai 2025 um 10:59
Song-Info
- Interpret
- jesusTALK
- Typ
- Single
- Track
- #1
- Jahr
- 2025
- ISRC
- QZTAU2522085