Songtext
Ich hab geredet – keiner hört Meine Worte trafen nichts
Ich war im Raum, doch unsichtbar
Ein Herz, das weint – ganz ohne Licht
Ich suchte Nähe, fand nur Wände Hab mich erklärt – doch keiner blieb
Sie hörten zu, doch ohne Seele
Und ich begriff: Nur Einer sieht
Du warst da – als ich verstummte Du hast gehört – ganz ohne Ton
Wenn keiner zuhört – du bist da
Wenn keiner fühlt – du bist mir nah
Wenn meine Fragen ohne Klang antwortest du – ein Leben lang
Dein Wort bleibt stehen, wenn alles fällt
Dein Blick hält mich – nicht diese Welt
Du sprichst mein Herz – nicht nur den Mund
Ich bin gehört – bei dir im Bund
Sie sagten viel – doch ließen leer
Sie hörten zu, doch ohne Herz
Ich wurde müde, immer leiser
Die Einsamkeit wurde mein Schmerz
Doch du verließest mich nie Psalm 34,19
Du warst nah Als mein Herz zerbrach in Stille war deine Nähe greifbar da
Hebräer vier: Du kennst den Schmerz
Du gingst den Weg – ganz ohne Glanz
Du weißt, wie schwer es ist, allein
Du nennst mich Kind – du bleibst mein Ganz
Wenn keiner zuhört – du bist da
Wenn keiner fühlt – du bist mir nah
Wenn meine Fragen ohne Klang antwortest du – ein Leben lang
Dein Wort bleibt stehen, wenn alles fällt
Dein Blick hält mich – nicht diese Welt
Du sprichst mein Herz – nicht nur den Mund
Ich bin gehört – bei dir im Bund
„Meine Schafe hören meine Stimme.“ (Johannes 10, Vers 27)