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Feiern & Weihnachten

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Ist Weihnachten biblisch. Oder römisch.

Ist Weihnachten biblisch? Oder römisch?

Immer Wieder Frage: Weihnachten – oder das wahre Kommen des Lammes?

Wurde Jesus wirklich im Dezember geboren?

Oder genau zum Zeitpunkt, den Gott seit Anbeginn festgelegt hat?

Und warum fĂŒhrt uns Weihnachten vom Kreuz weg – statt hin?

1. Jesus wurde nicht „irgendwann“ geboren – sondern als Lamm Gottes

„Siehe, das Lamm Gottes, das die SĂŒnde der Welt hinwegnimmt!“
– Johannes 1,29

Als Johannes der TĂ€ufer diese Worte sprach, war jedem im Volk Israel klar: Er spricht von einem Opferlamm und nicht von einem Kinderspielzeug.

Jesus wurde als Lamm geboren, um geopfert zu werden. Und LĂ€mmer wurden nicht im Winter, sondern im FrĂŒhling geboren – in Bethlehem.

2. Bethlehem – der Ort der Opfertiere

Bethlehem liegt nur wenige Kilometer sĂŒdlich von Jerusalem und war zur Zeit des Tempels der Ort, an dem die Opfertiere fĂŒr den Tempeldienst gezĂŒchtet wurden. Insbesondere: Die ErstlingslĂ€mmer, die fĂŒr das Pessach-Opfer bestimmt waren Mussten ohne Fehler, makellos und geprĂŒft sein Wurden von spezialisierten Hirten aufgezogen – nicht von gewöhnlichen SchafzĂŒchtern Diese Tempelhirten waren nicht arme Hirtenkinder auf dem Feld sondern ausgebildete WĂ€chter, die die Reinheit der LĂ€mmer beurteilten – nach levitischen Vorschriften. Und genau zu ihnen kamen die Engel:

„Und das sei euch das Zeichen:

Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, liegend in einer Krippe.“
– Lukas 2,12

Warum war das ein Zeichen fĂŒr gerade diese Hirten? Weil sie LĂ€mmer genau so wickelten – in LeinentĂŒcher, damit sie sich beim Herumtollen nicht verletzten damit sie makellos blieben

fĂŒr das Pessach-Opfer.

3. Jesus wurde zur Pessach-Vorbereitungszeit geboren – im FrĂŒhling

Das biblische Jahr begann laut 2. Mose 12 mit dem Monat Nisan (FrĂŒhlingsbeginn, MĂ€rz/April).

Gott sagte dort zu Mose:

„Dieser Monat sei euch der erste unter den Monaten; er soll euch der erste sein von den Monaten des Jahres.“
– 2. Mose 12,2

Und direkt danach wird die Anordnung gegeben: → WĂ€hlt am 10. Nisan das Lamm → Bewahrt es bis zum

14. Nisan

Schlachtet es zur Abendzeit (Pessach) ? Jesus kam zur Welt wie ein Lamm wurde geprĂŒft von Hirten lebte als sĂŒndloses Opferlamm ? und starb exakt am Pessach, als das Lamm Gottes – zur festgesetzten Stunde.

4. Die religiöse TÀuschung: Winter, Romantik, Weihnachten

Weihnachten verlegt die Geburt Jesu: Vom Tempelfeld zur Fantasiekrippe Vom FrĂŒhling in den Winter Von der göttlichen Planung zur römischen Legende Die wahre Bedeutung von Jesu Kommen wird vernebelt, verschoben, vermenschlicht: Das Opfer wird zur Tradition Die Rettung wird zur Romanze Das Kreuz wird durch einen Baum ersetzt ? Ein Tannenbaum, der geschmĂŒckt wird – anstatt des Kreuzes, an dem Blut floss. ? Ein 25. Dezember, der heidnisch strahlt – statt ein Nisan, der von Gott festgelegt wurde.

5. Was Du verstehen musst: Es geht nicht um Datum – es geht um IdentitĂ€t

Jesus ist: Nicht einfach das „Jesuskind“ – sondern das Lamm Nicht geboren fĂŒr unser GemĂŒt – sondern fĂŒr unser Gericht

Nicht gekommen, um gefeiert zu werden – sondern um zu sterben Die Geburt Jesu war der Anfang des Opfers nicht der Höhepunkt einer Kerzenidylle.

„Er wurde geboren, um zu sterben. Und Er starb, um uns Leben zu geben.“ Das ist das Evangelium. Punkt.

Fazit:

Jesus wurde nicht im Dezember geboren nicht zur Wintersonnenwende ? und nicht, um mit PlĂ€tzchen und Geschenken erinnert zu werden. Er wurde als Lamm Gottes geboren – zur festgesetzten Zeit am festgesetzten Ort fĂŒr das festgesetzte Ziel Wer Weihnachten feiert, feiert oft nicht den Retter, sondern ein gut verpacktes Ersatzfest, das vom Kreuz ablenkt.

Frage nicht: „Was ist falsch an Weihnachten?“ Sondern: „Was wurde ersetzt?“ Antwort:

Das Lamm. Das Blut. Das Kreuz. Die Wahrheit.

Kann ich denn jetzt Weihnachten feiern?

Hauptfrage: Kann ich denn jetzt Weihnachten feiern – oder ist das SĂŒnde? Die Antwort hĂ€ngt nicht an Lichtern, Keksen oder Datum – sondern an einer einzigen Sache Wem gilt Deine Anbetung – und was feierst Du wirklich?

Wenn Du Weihnachten feierst, weil es „alle so machen“: 
 dann lĂ€ufst Du Gefahr, Teil eines Systems zu bleiben, das Gott nicht eingesetzt hat – und das Jesus durch kulturelle Tradition ersetzt

„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.“ – MatthĂ€us 15,8

? Wenn Du Weihnachten nutzt, um ĂŒber Jesus zu sprechen – aber auf einem heidnischen Fundament stehst: 
 dann vermischst Du Licht mit Dunkelheit und das hat Gott nie gewollt.

„Was hat das Licht mit der Finsternis zu tun?“ – 2. Korinther 6,14 Wenn Du stattdessen sagst:

„Ich erkenne die TĂ€uschung – und ich kehre zurĂŒck zur Wahrheit“ 
 dann tust Du nicht religiöse Werke – sondern gehst in Treue den Weg der Klarheit. ? Es geht nicht um Kerzen oder Kekse es geht um das Zentrum:

Ist Jesus wirklich der Mittelpunkt – oder ist Er ersetzt worden?

Fazit zur Frage: Weihnachten ist nicht per se die SĂŒnde – aber die bewusste Teilnahme an einem System, das Jesus verfĂ€lscht verstellt oder verdrĂ€ngt kann zur geistlichen TĂ€uschung und Abstumpfung fĂŒhren.

Du darfst jederzeit umdenken. Du darfst jederzeit rausgehen. Nicht aus Druck – sondern aus Liebe zur Wahrheit.

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen – und die Wahrheit wird euch freimachen.“ – Johannes 8,32

Die Wahrheit hinter Hasen, Eiern & Okkultsymbolen

Ostern – Die Wahrheit hinter Hasen, Eiern & Okkultsymbolen

Ostern gilt heute als „das wichtigste Fest des Christentums“ – doch weder Wort, noch Symbole, noch Inhalt stammen aus der Bibel.

Das Wort „Ostern“ (engl. Easter) ist nicht hebrĂ€isch, nicht griechisch, sondern germanisch/babylonisch:

→ Es leitet sich vom Namen der Göttin Ishtar (Astarte, Eostre) ab – einer Fruchtbarkeits- und Liebesgöttin, verehrt mit: Sexualritualen im FrĂŒhling Tieropfern und „geweihten Eiern“ Symbolen wie Hasen, Sonne, Sterne, Blumen Diese „Feste“ dienten einem Ziel:

Der Natur huldigen – nicht dem Schöpfer. ? Die Symbole – nicht kindlich, sondern kultisch

Hase: In vielen alten Kulturen Symbol fĂŒr sexuelle Fruchtbarkeit

Ei: Sinnbild fĂŒr den Ursprung des Lebens – oft okkult benutzt

Osterfeuer: UrsprĂŒnglich Sonnenanbetung, um das „Licht zu wecken“ Was hat das mit dem Kreuz Jesu zu tun?

Nichts. Im Gegenteil:

Es verdeckt den wahren Tod des Lammes mit buntem Brauchtum.

„Und meine Oma sagte: Der Teufel will immer angeben – du erkennst seine Feste an den Fratzen.

Nur Pfingsten hat keine. Das hat sich der Heilige Geist verbeten.“ Und sie hatte recht.

Schau dir die Feste an – Karneval, Halloween, Weihnachten, Ostern – immer sind da: Masken Kitsch Ablenkung VerfĂŒhrung Nur Pfingsten – kein Brauchtum, kein Bild, kein Götze.

Weil da der Geist Gottes wirkt – und kein anderer es wagen darf, sich dazwischen zustellen. ✝ Die biblische Wahrheit: Passah statt Ostern

Jesus starb nicht an „Karfreitag“ – und nicht in der Karwoche – sondern am Passah, dem von Gott eingesetzten Fest der Erlösung. Er war das wahre Lamm (1. Kor 5,7) Starb am 14. Nisan, zur Stunde des Pessach-Schlachtens Lag im Grab ĂŒber den Fest-Sabbat (15. Nisan)

Stand am Fest der Erstlingsfrucht auf – der Tag, an dem im Tempel die erste Gerste dem Herrn geweiht wurde

Das ist kein Zufall – das ist Gottes Plan, auf die Stunde genau. Allerheiligen & Allerseelen Heiligenkult und Fegefeuer ? Allerheiligen & Allerseelen – Heiligenkult und Fegefeuer

Diese Feste erinnern an die Verstorbenen – doch nicht im Sinne der Bibel. Gebete fĂŒr Tote kennt die Schrift nicht Heiligenanbetung ist Götzendienst Fegefeuer ist ein Konstrukt ohne eine einzige biblische Grundlage Was bleibt? Kerzen Statuen Angst Und das System: „Zahle, dann beten wir fĂŒr deine Verstorbenen.“

„Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben – danach das Gericht.“ – Hebr 9,27

Nicht: Danach das Fegefeuer. Nicht: Danach die Messe.

Die Toten brauchen kein Ritual – sie brauchen vorher das Evangelium.

Karneval. Woher kommt es. Und was bedeutet es geistlich. ? Karneval, Fasching & Maskenkult – das Fest der Fratzen Karneval kommt von „carne vale“ „Fleisch, lebe wohl!“

Ein letztes Ausrasten vor der Fastenzeit. Aber: Masken stammen aus heidnischen Geisterfesten Der Rollentausch diente der BesĂ€nftigung dĂ€monischer MĂ€chte Es ist das genaue Gegenteil von Umkehr: → erst sĂŒndigen, dann „fasten“

? „Was vom Fleisch ist, kann Gott nicht gefallen.“ – Römer 8,8

Karneval feiert das Fleisch – nicht das Lamm.

Nur Pfingsten. Keine Maske. Kein Fratzenfest. ? Nur Pfingsten – keine Maske, kein Fratzenfest Pfingsten wurde nie heidnisch ĂŒberformt. Warum?

Weil dort der Heilige Geist selbst das Sagen hat.

Kein Symbol. Kein Götze.

Keine Masken. Kein Ersatz.

Nur das Wort Gottes. Wahrheit. Feuer. Kraft.

Und sie wurden alle erfĂŒllt mit dem Heiligen Geist. Apostelgeschichte, Kapitel 2

Und noch etwas ist wichtig. Spott gegen den Heiligen Geist ist kein harmloser Witz. Es ist eine Grenze.

Jesus warnt davor, den Geist Gottes zu lĂ€stern. MatthĂ€us, Kapitel zwölf, Verse einunddreißig bis zweiunddreißig.

Wenn Menschen das Wirken Gottes als finster darstellen, wenn sie Wahrheit absichtlich verdrehen, wenn sie das Licht bewusst ausstoßen, wird das Herz hart. Dann wird Umkehr blockiert. Dann wird Rettung abgelehnt.

Darum gilt. Mit dem Heiligen Geist spielt man nicht. Man verdreht ihn nicht. Man macht ihn nicht lÀcherlich.

Omas Weisheit trÀgt Wahrheit.

Der Teufel braucht Fratzen. Der Geist braucht nur Wahrheit.

Fazit: Welche Feste sind echt?

  • Wenn ein Fest dich zu Jesus fĂŒhrt – gut.
  • Wenn es dir hilft, das Kreuz tiefer zu sehen – stark.
  • Wenn es vom Blut, vom Lamm, vom Kreuz ablenkt – raus da.
  • Wenn Masken, Mythen, Magie regieren – geh weg.

Du brauchst kein Fest, um „dazuzugehören“ – Du brauchst Wahrheit, damit du frei wirst.

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