Album · 1 Tracks

Heimat

jesusTALK·2025

Heimat

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Liedtext · Track 1

Heimat

Sie reden viel doch sagen nichts Rennen im Kreis verlieren den Blick Sie tragen Masken spielen ein Spiel Doch innerlich frierts da ist nicht viel Ein Feuer brennt ganz tief in der Brust Es fragt wohin mit all dem Frust Sie suchen laut doch finden nichts Weil keiner zeigt was ewig ist Kein Fame kein Gold kein Ziel kein Plan Nur du gibst mir Halt bei dir fang ich an Kein Rennen mehr kein Hinterher Du sagst komm heim ich geb dir mehr Du rufst mich heim mit offenen Armen Ein Platz für mich gebaut aus Erbarmen Mein Name steht du hast ihn genannt Bei dir bin ich frei bei dir bin ich ganz Ich suchte Liebe in Likes und Glanz In langen Nächten im falschen Tanz Ich war mein Boss mein eigener Herr Doch innerlich leer und Leben so schwer Dann sprachst du mich an ganz ohne Zwang Ich kenn dich mein Kind ich war nie weit Kein Muss kein Druck nur offene Tür Ich trat herein und blieb bei dir Kein Lärm mehr kein Schein kein Spiel kein Muss Nur Wahrheit bleibt wenn ich bei dir sein darf Du trägst mich durch Tag ein Tag aus Ich folg deinem Ruf in mein ewiges Haus Du rufst mich heim mit offenen Armen Ein Platz für mich gebaut aus Erbarmen Mein Name steht du hast ihn genannt Bei dir bin ich frei bei dir bin ich ganz Ich muss nicht mehr rennen du bist mein Ziel Dein Kreuz ist mein Weg dein Friede mein Stil Du rufst wer dürstet du bist das Licht Ich folge dir denn du vergisst mich nicht Du hast mich gewählt schon vor der Zeit Ich habs nicht gerafft war nicht bereit Doch du hast gewusst wer ich wirklich bin Noch vor dem ersten Atemzug hattest du Sinn Nicht Zufall kein Irrtum du meintest mich Mit all meiner Schwäche gebrochen und schlicht Doch du riefst mich beim Namen nicht irgendwann Sondern seit Anfang du fingst mich an Du rufst mich heim mit offenen Armen Ein Platz für mich gebaut aus Erbarmen Mein Name steht du hast ihn genannt Bei dir bin ich frei bei dir bin ich ganz

Über das Album

Ein Lied vom Heimkommen – in das, was von Anfang an gewollt war Ich wollte ein Lied schreiben, das den Ruf zurück ins Wahre spürbar macht. Nicht in ein System, nicht in eine Rolle – sondern in das, was Gott schon vor Grundlegung der Welt beschlossen hat. Und ich dachte an Jerusalem – nicht nur als geografische Stadt, sondern als ewigen Ort der Berufung, als Herz Gottes für sein Volk, als Symbol für Heimat, Frieden und Identität. „Heimat“ beginnt nicht mit Licht. Es beginnt mit Leere. Mit Lärm, Masken, Orientierungslosigkeit – genau da, wo viele stehen. „Sie reden viel, doch sagen nichts – rennen im Kreis, verlieren den Blick.“ Und dann – kommt keine Religion. Sondern ein Ruf. Ein stilles: „Komm heim.“ Nicht: Tu. Nicht: Werde. Sondern: „Ich hab dich erwählt – schon vor der Zeit.“ (Epheser 1,4) Dieses Lied spricht zu denen, die sich selbst verlieren in Rollen, Likes, Kontrolle – aber heimlich wissen: Ich wurde für mehr gemacht. Gott ruft sie nicht, weil sie glänzen. Sondern weil er von Anfang an ihren Namen kannte. „Du hast mich gewählt – schon vor der Zeit. Nicht Zufall, kein Irrtum – du meintest mich.“ 💬 Warum dieses Lied? Weil Gott keine Laufbahn will, sondern Heimkehr. Weil er nicht Religion baut, sondern Räume der Liebe. Weil seine Stadt, sein Haus, sein Herz – schon immer da war. Und du darin gemeint bist. „Mein Name steht – du hast ihn genannt. Bei dir bin ich frei. Bei dir bin ich ganz.“