Album · 1 Tracks

Senfkorn aus Licht

jesusTALK·2025

Senfkorn aus Licht

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Senfkorn aus Licht

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Liedtext · Track 1

Senfkorn aus Licht

Ich trage den Samen Doch nur du schenkst Leben Ein Senfkorn aus Licht gelegt in mein Herz So still so verborgen doch leise bereit Ich halt es in Händen doch es will bestehn Erst wenn ich es pflanze wird Leben geschehn Denn glauben heißt loslassen nicht kontrolliern Dem Schöpfer vertrauen sich selber verliern Ich leg es in Erde wo ich nichts mehr seh Und du lässt es wachsen aus Liebe zu mir Senfkorn aus Licht Ich geb dir die Zeit Senfkorn aus Licht Du wurzelst so weit Ich lasse dich los Doch du wirst nicht klein Du wirst was nur Gott Aus Gnade kann sein Ich dachte mein Denken wär stärker als Licht Doch du hast gewirkt wo mein Plan zerbricht Du brauchst kein Verstehen du brauchst nur mein Ja Du rufst aus dem Kleinen ich bin schon da Der Baum steht jetzt da wo der Zweifel einst war Nicht weil ich es wollte doch weil du schon sahst Du hast den Berg bewegt nicht ich nicht mein Ziel Du hast es vollbracht leise aber mit Stil Ich habs dir gegeben nicht aus Angst sondern frei Nicht weil ich verstand doch weil du verzeihst Du bist der Gärtner Ich nur das Feld Du bist das Leben Ich deine Welt Senfkorn aus Licht Du wurdest zum Baum Nicht durch mein Wollen Durch Liebe und Raum Der Berg ist gewichen Die Wurzel hat Kraft Denn wo ich geglaubt hab Hast du neu geschafft Ich ließ es los Und du hast gewirkt Senfkorn aus Licht Du warst Gottes Kraft

Über das Album

„Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr zu diesem Berg sagen: ›Hebe dich von hier dorthin!‹ – und er wird sich heben. Und nichts wird euch unmöglich sein.“ – Matthäus 17,20 Ich trage den Samen – doch nur du schenkst Leben. Ein Senfkorn aus Licht – gelegt in mein Herz, so still, so verborgen – doch leise bereit. Ich halt es in Händen, doch es will besteh’n – erst wenn ich es pflanze, wird Leben gescheh’n. Denn glauben heißt: loslassen, nicht kontrollier’n. Dem Schöpfer vertrauen, sich selber verlier’n. Ich leg es in Erde, wo ich nichts mehr seh – und du lässt es wachsen – aus Liebe zu mir. Senfkorn aus Licht – ich geb dir die Zeit. Senfkorn aus Licht – du wurzelst so weit. Ich lasse dich los – doch du wirst nicht klein: Du wirst, was nur Gott aus Gnade kann sein. Ich dachte, mein Denken wär stärker als Licht – doch du hast gewirkt, wo mein Plan zerbricht. Du brauchst kein Verstehen – du brauchst nur mein Ja. Du rufst aus dem Kleinen: „Ich bin schon da.“ Der Baum steht jetzt da, wo der Zweifel einst war – nicht weil ich es wollte, doch weil du schon sahst. Du hast den Berg bewegt – nicht ich, nicht mein Ziel. Du hast’s vollbracht – leise, aber mit Stil. Ich hab’s dir gegeben – nicht aus Angst, sondern frei. Nicht weil ich verstand – doch weil du verzeihst. Du bist der Gärtner, ich nur das Feld – du bist das Leben – ich deine Welt. Senfkorn aus Licht – du wurdest zum Baum. Nicht durch mein Wollen – durch Liebe und Raum. Der Berg ist gewichen – die Wurzel hat Kraft. Denn wo ich geglaubt hab – hast du neu geschafft. Ich ließ es los – und du hast gewirkt. Senfkorn aus Licht – du warst Gottes Kraft.