Album · 1 Tracks

Unbegreiflich wahr

jesusTALK·2025

Unbegreiflich wahr

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Unbegreiflich wahr

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Liedtext · Track 1

Unbegreiflich wahr

Hey Wenn du versuchst Gott zu verstehen Dann verlierst du dich in der Ewigkeit Aber wenn du begreifst Dass er dich will Dann beginnt das Wunder Bevor ein Stern sich je gedreht Warst du Bevor ein Herz zum ersten Schlag erwacht Liebtest du Inmitten Ewigkeit Vollkommen unendlich frei Und trotzdem hast du uns gewollt Mich gewollt Du sprachst und Farben explodierten Du schufst das Licht den Ton die Zeit Du hauchtest Staub Und daraus wurde Leben Ich kanns nicht fassen Doch es ist wahr Unbegreiflich Aber wahr Ich seh die Schönheit die du ins Leben legst In Farben Formen wie dein Herz sich regt Du malst mit Licht mit Raum und Zeit Und doch du selbst bist die Ewigkeit In allem spür ich es muss mehr geben Ein Ruf der tief geht durch mein ganzes Leben Denn jede Sehnsucht führt am Ende hin Zu dir der Ursprung ist und Ziel und Sinn Und jedes Herz das sucht Sucht dich Die Liebe Den Ursprung Das Zuhause Du wusstest Dass wir fallen Du sahst Wie tief wir sinken Und trotzdem Kamst du Du kamst in die Zeit Damit ich ewig bin Du trugst was mich zerstört Damit ich Frieden find Du starbst Weil du mich liebst Nicht weil ichs verdien Unbegreiflich wahr Du riefst mich heim Ich bin kein Zufall Kein Fehler Keine Laune der Natur Ich bin gewollt Von dir gedacht Von dir geliebt Und du hast mich Freigemacht Danke für die Ewigkeit mit dir Danke für den Himmel tief in mir Danke dass du meine Schuld bezahlst Und nichts mehr zwischen uns steht Du bist mein Anfang Und mein Zuhause Mein Licht Und mein Ziel Unbegreiflich wahr Noch viel näher als mein Herzschlag

Über das Album

Es gibt Dinge, die kannst du nicht verstehen. Nicht, weil sie unlogisch sind – sondern weil sie zu groß sind für deinen Verstand. Zu heilig. Zu schön. Zu ewig. Und genau so ist das, wenn man versucht, Gott zu begreifen. Er – der ewig war, der nichts brauchte, der vollkommen war in sich selbst – hat entschieden, aus Liebe zu erschaffen. 🌌 Die Galaxien. 🌱 Die Erde. 💨 Den Atem. ❤️ Und dann: den Menschen. Und obwohl Er wusste, dass wir fallen würden – hat Er sich nicht abgewandt. Er kam selbst. In die Zeit. In die Schwäche. In unser Staubleben – als LIEBE in Person. 👶 Ein Baby in einer Krippe aus Stein. 🔥 Die Sonne der Gerechtigkeit – geborgen im Fleisch. Unbegreiflich. Und doch: wahr. Und als ob das nicht schon alles gesprengt hätte, sagte Er: „Ich will DICH.“ Nicht irgendwann. Nicht, wenn du perfekt bist. Sondern jetzt. ✨ Dieses Lied ist mein Staunen. Mein Dank. Mein leises Verbeugen vor dieser Liebe, die nie endet. Die alles getragen hat. Damit ich leben kann – mit Ihm. Für immer. ☀️❤️