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Single

Das Lamm & das Kreuz

jesusTALK
Das Lamm & das Kreuz
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Songtext

In Bethlehem – in stiller Nacht, vom Licht des Himmels sanft bewacht,

kam Gottes Sohn in Fleisch und Zeit, ein Kind,

das schon zum Opfer schreit.

Die Krippe trug das Kreuz versteckt, von Liebe königlich bedeckt.

Kein Glanz, kein Schwert, kein großer Ton

nur Wind und Stroh… und Gottes Sohn.

Er wuchs in Gnade, schlicht und klar, kein König,

wie die Welt ihn sah. Er trug das Leid, er kannte Schmerz,

und trug die Welt in seinem Herz.

Er sah den Kelch, den Weg, das Ziel

und nahm ihn an aus Gottes Will' aus Liebe,

Wahrheit, Geist und Wort:

Das Kreuz war ihm der heilige Ort.

Was kein Mensch je hätte tragen können, trugst du,

mein König, ganz allein. Ich stand im Fluch – doch du hast gesprochen: „Es ist vollbracht – du sollst nun frei sein!"

Das Kreuz, das einst wie Urteil schien, wird mir zum Leben – nah bei dir.

Er schwieg, als man ihn niedertrieb, sein Leib geschunden,

unverdient. Die Welt verspottet – doch er blieb in Liebe still,

die nie versiegt. Ein Lamm geführt zur letzten Schlacht,

ein Blick – und selbst der Tod erwacht.

Die Nägel sprachen meinen Namen

doch er vergab, nahm meine Scham.

Das Kreuz erhob, was niemand sah: den Plan der Gnade – wunderbar.

Dort hing die Liebe, ganz gegeben

für dich, für mich, aus ewigem Leben.

Kein Fluch, kein Schatten bleibt bestehn,

wenn wir zum Kreuz in Demut gehn.

Dort stirbt die Schuld, dort heilt das

Sein

dort wirst du Kind und ewig rein.

Er starb – und doch war's nicht das Ende,

sein letzter Ruf – der Sieg am Ende.

Der Vorhang riss, der Tod zerbrach, das Grab verlor,

was Leben sprach. Sein Leib liegt nicht mehr still im Stein

das Opfer lebt, macht alles rein.

Und wer ihn sieht, erkennt das Ziel: Am Kreuz erfüllt sich Gottes Will'.

Was kein Mensch je hätte tragen können, trugst du,

mein König, ganz allein. Ich stand im Fluch – doch du hast gesprochen: „Es ist vollbracht – du sollst nun frei sein!"

Was du erlitten – galt auch mir: Nun steh ich frei – durch dich,

in dir.

„Um der vor ihm liegenden Freude willen erduldete er das Kreuz

und achtete die Schande nicht." (Hebräer 12,2)

Ein Lied, das nicht beim Stall stehen bleibt

Es war ein Gespräch mit Bettina. (Danke dafür!)
Eine dieser stillen Begegnungen, in denen der Heilige Geist deutlich spricht.

Wir hatten über den Neuen Bund gesprochen –
über das, was Jesus wirklich getan hat.
Und dann kam diese einfache, kraftvolle Idee:
„Lass uns ein Lied schreiben, das wirklich vom Kreuz erzählt.“

Nicht nur ein Bild.
Nicht nur ein Symbol.
Sondern ein Lied, das die ganze Tiefe zeigt –
vom Kind in der Krippe bis zum zerrissenen Vorhang,
vom Lamm zur Liebe, vom Kreuz zum Leben.

„Er hat um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldet
und die Schande nicht geachtet.“
(Hebräer 12,2)

„Das Lamm und das Kreuz“ wurde zu einem Lied,
das nicht aufhört zu erzählen,
solange noch einer glaubt,
dass Gott fern ist,
oder das Kreuz nur ein religiöses Symbol.

Denn dieses Lied sagt:

Das Kreuz begann nicht in Golgatha – es begann in Bethlehem
Das Lamm war nicht zufällig da – es war geplant vor Grundlegung der Welt
Jesus wurde nicht überrumpelt – er wusste, was er trug, und trug es freiwillig
Das Opfer war kein Notfall – sondern Liebe in Reinform

Die Krippe trug das Kreuz – verborgen.
Das Holz des Stalls wurde zum Holz des Altars.
Und aus dem Kind wurde der König –
das Lamm, das sich selbst gab.

💬 Warum dieses Lied?

Weil wir Feste feiern –
aber das Kreuz oft nur im Schatten erwähnen.

Weil wir vom „lieben Jesus“ singen –
aber seine Hingabe und seine Herrlichkeit
nicht bis zur letzten Konsequenz verstehen.

Dieses Lied ist ein Bekenntnis.
Es ist ein Gebet.
Und es ist eine Einladung,
das Kreuz mit dem Herzen zu sehen.

Und mit den Worten von Hebräer 12,2 zu erkennen:
Er hat es getragen – aus Freude.
Für dich. Für mich. Für immer.

Song-Info

Interpret
jesusTALK
Typ
Single