Gnade um Gnade
7. März 2026·45:21
Über dieses Lied
Dieses Lied ist ein einziges Bekenntnis. Yeshua ist Gnade. Nicht Yeshua hat Gnade. Nicht Yeshua bringt Gnade. Yeshua ist Gnade, in Person. Wer ihn empfängt, empfängt nicht ein Konzept, sondern eine Person, die das Wesen Gottes sichtbar gemacht hat.
Johannes 1,16 trägt den Titel des Liedes: „Aus seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade." Das ist kein knappes Ausreichen, kein notdürftiges Reichen-Lassen. Das ist Überfluss, der weiter überfließt. Die nächste Welle Gnade kommt, bevor die letzte verbraucht ist.
Der 90er-Sound trägt diese Wahrheit in eine Form, die nicht religiös klingt. Mike will hier kein Andachtslied schreiben, sondern eine Wahrheit feiern. Yeshua, der Name selbst bedeutet „Gott rettet". Gnade ist also nicht etwas, das wir uns verdienen, ergattern oder berechnen müssen. Sie ist ein Mensch geworden, hat unter uns gewohnt und sich selbst gegeben.
Wer das einmal verstanden hat, hört auf, Gnade als Belohnung zu denken. Sie ist der Grund, auf dem alles steht. Und das Lied lädt ein, in diesem Grund zu wohnen, nicht nur darüber zu reden.
Bibel & Deutung
Aus seiner Fülle haben wir alle genommen, Gnade um Gnade. Der Wellenrhythmus der Gnade hört nie auf.
Das Gesetz wurde durch Mose gegeben. Gnade und Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden. Hier liegt der Unterschied der Bünde.
Die heilbringende Gnade Gottes ist erschienen. Sichtbar geworden in Christus. Nicht abstrakt, nicht fern, sondern Person.