Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Petrus schreibt das an Menschen, die unter realem Druck stehen. Nicht als frommen Tipp, sondern als Realität im Neuen Bund.
Sorgen werfen heißt nicht, sie zu ignorieren. Es heißt, sie nicht mehr als deine Führung zu behandeln. Du hast einen Vater, der versorgt. Nicht weil du genug glaubst, sondern weil er treu ist. Dein Stand ändert sich nicht mit deiner Stimmung.
Heute darfst du Sorgen benennen und bewusst abgeben. Nicht als Ritual, sondern als Vertrauen, das aus Sohnschaft wächst.